Deutsche Krankenversicherung | Bewertungen & Erfahrungen
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| 08.07.2017 | 12:24 Uhr VerifiziertSehr geehrte Damen und Herren,
es geht um die Bewertung meiner Leistungsabrechnung vom 02.06.2017.
Folgender Sachverhalt:
Die Sehkraft meines linken Auges hatte sich stark verschlechtert, die des rechten Auges hatte sich geringfügig, für mich kaum wahrnehmbar, verschlechtert.
Da ich für mein linkes Auge auf jeden Fall ein neues Glas benötigte und die Gläser immer für beide Augen identisch sein müssen, ergaben sich folgende Optionen:
Variante 1.
Zwei neuen Brillengläser, Kostenpunkt zwischen *** und ***.
Variante 2.
Ein neues Brillenglas in der alten Qualität , Kostenpunkt ***.
Da nicht die Notwendigkeit bestand, für mein rechtes Auge ein neues Brillenglas zu bekommen, entschied ich mich für die kostengünstigere Varante 2.
Auf diesen Umstand habe ich extra bei meiner Antragsstellung hingewiesen.
Leider beurteilte die zuständige *** den Fall so, dass mir nur *** erstattet wurden.
Ich habe mich dann am 07.07.2017 an die Hotloine gewandt und dieses Thema ausgiebig erörtert.
Die *** verstand aber nicht das Problem und versuchte mich mit billigen Aussagen zu überzeugen.
Daraufhin bat ich um ein Gespräch mit der *** oder deren Vorgesetzten zu führen, bis heute hat sich niemand bei mir gemeldet.
Für mich als Beitragszahler ist dieses Verhalten und auch das Ergebnis der Leistungsabrechnung nicht akzeptabel, da ich für mein kostenbewußtes Verhalten (mindestens *** gespart) insofern bestraft werde, dass ich *** selbst zu tragen habe.
Für mich als Versicherten und Beitragszahler stellt sich die Frage wie wird der jeweilige Sachverhalt berücksichtigt und dann eine Entscheidung gefällt.
Ich habe an dieser Stelle erwartet, dass mein kostenbewußtes Verhalten berücksichtigt wird und ich nicht die Kosten von *** zu tragen habe.
Bitte leiten Sie diese Begründung an die DKV weiter, damit der Fall noch einmal neu beleuchtet wird.
Mit freundlichen Grüßen
*** Sehr geehrte Damen und Herren,
es geht um die Bewertung meiner Leistungsabrechnung vom 02.06.2017.
Folgender Sachverhalt:
Die Sehkraft meines linken Auges hatte sich stark verschlechtert, die des rechten Auges hatte sich geringfügig, für mich kaum wahrnehmbar, verschlechtert.
Da ich für mein linkes Auge auf jeden Fall ein neues Glas benötigte und die Gläser immer für beide Augen identisch sein müssen, ergaben sich folgende Optionen:
Variante 1.
Zwei neuen Brillengläser, Kostenpunkt zwischen *** und ***.
Variante 2.
Ein neues Brillenglas in der alten Qualität , Kostenpunkt ***.
Da nicht die Notwendigkeit bestand, für mein rechtes Auge ein neues Brillenglas zu bekommen, entschied ich mich für die kostengünstigere Varante 2.
Auf diesen Umstand habe ich extra bei meiner Antragsstellung hingewiesen.
Leider beurteilte die zuständige *** den Fall so, dass mir nur *** erstattet wurden.
Ich habe mich dann am 07.07.2017 an die Hotloine gewandt und dieses Thema ausgiebig erörtert.
Die *** verstand aber nicht das Problem und versuchte mich mit billigen Aussagen zu überzeugen.
Daraufhin bat ich um ein Gespräch mit der *** oder deren Vorgesetzten zu führen, bis heute hat sich niemand bei mir gemeldet.
Für mich als Beitragszahler ist dieses Verhalten und auch das Ergebnis der Leistungsabrechnung nicht akzeptabel, da ich für mein kostenbewußtes Verhalten (mindestens *** gespart) insofern bestraft werde, dass ich *** selbst zu tragen habe.
Für mich als Versicherten und Beitragszahler stellt sich die Frage wie wird der jeweilige Sachverhalt berücksichtigt und dann eine Entscheidung gefällt.
Ich habe an dieser Stelle erwartet, dass mein kostenbewußtes Verhalten berücksichtigt wird und ich nicht die Kosten von *** zu tragen habe.
Bitte leiten Sie diese Begründung an die DKV weiter, damit der Fall noch einmal neu beleuchtet wird.
Mit freundlichen Grüßen
*** Würde Bank weiterempfehlen Nein |
| 08.07.2017 | 12:24 Uhr VerifiziertSehr geehrte Damen und Herren,
es geht um die Bewertung meiner Leistungsabrechnung vom 02.06.2017.
Folgender Sachverhalt:
Die Sehkraft meines linken Auges hatte sich stark verschlechtert, die des rechten Auges hatte sich geringfügig, für mich kaum wahrnehmbar, verschlechtert.
Da ich für mein linkes Auge auf jeden Fall ein neues Glas benötigte und die Gläser immer für beide Augen identisch sein müssen, ergaben sich folgende Optionen:
Variante 1.
Zwei neuen Brillengläser, Kostenpunkt zwischen *** und ***.
Variante 2.
Ein neues Brillenglas in der alten Qualität , Kostenpunkt ***.
Da nicht die Notwendigkeit bestand, für mein rechtes Auge ein neues Brillenglas zu bekommen, entschied ich mich für die kostengünstigere Varante 2.
Auf diesen Umstand habe ich extra bei meiner Antragsstellung hingewiesen.
Leider beurteilte die zuständige *** den Fall so, dass mir nur *** erstattet wurden.
Ich habe mich dann am 07.07.2017 an die Hotloine gewandt und dieses Thema ausgiebig erörtert.
Die *** verstand aber nicht das Problem und versuchte mich mit billigen Aussagen zu überzeugen.
Daraufhin bat ich um ein Gespräch mit der *** oder deren Vorgesetzten zu führen, bis heute hat sich niemand bei mir gemeldet.
Für mich als Beitragszahler ist dieses Verhalten und auch das Ergebnis der Leistungsabrechnung nicht akzeptabel, da ich für mein kostenbewußtes Verhalten (mindestens *** gespart) insofern bestraft werde, dass ich *** selbst zu tragen habe.
Für mich als Versicherten und Beitragszahler stellt sich die Frage wie wird der jeweilige Sachverhalt berücksichtigt und dann eine Entscheidung gefällt.
Ich habe an dieser Stelle erwartet, dass mein kostenbewußtes Verhalten berücksichtigt wird und ich nicht die Kosten von *** zu tragen habe.
Bitte leiten Sie diese Begründung an die DKV weiter, damit der Fall noch einmal neu beleuchtet wird.
Mit freundlichen Grüßen
*** Sehr geehrte Damen und Herren,
es geht um die Bewertung meiner Leistungsabrechnung vom 02.06.2017.
Folgender Sachverhalt:
Die Sehkraft meines linken Auges hatte sich stark verschlechtert, die des rechten Auges hatte sich geringfügig, für mich kaum wahrnehmbar, verschlechtert.
Da ich für mein linkes Auge auf jeden Fall ein neues Glas benötigte und die Gläser immer für beide Augen identisch sein müssen, ergaben sich folgende Optionen:
Variante 1.
Zwei neuen Brillengläser, Kostenpunkt zwischen *** und ***.
Variante 2.
Ein neues Brillenglas in der alten Qualität , Kostenpunkt ***.
Da nicht die Notwendigkeit bestand, für mein rechtes Auge ein neues Brillenglas zu bekommen, entschied ich mich für die kostengünstigere Varante 2.
Auf diesen Umstand habe ich extra bei meiner Antragsstellung hingewiesen.
Leider beurteilte die zuständige *** den Fall so, dass mir nur *** erstattet wurden.
Ich habe mich dann am 07.07.2017 an die Hotloine gewandt und dieses Thema ausgiebig erörtert.
Die *** verstand aber nicht das Problem und versuchte mich mit billigen Aussagen zu überzeugen.
Daraufhin bat ich um ein Gespräch mit der *** oder deren Vorgesetzten zu führen, bis heute hat sich niemand bei mir gemeldet.
Für mich als Beitragszahler ist dieses Verhalten und auch das Ergebnis der Leistungsabrechnung nicht akzeptabel, da ich für mein kostenbewußtes Verhalten (mindestens *** gespart) insofern bestraft werde, dass ich *** selbst zu tragen habe.
Für mich als Versicherten und Beitragszahler stellt sich die Frage wie wird der jeweilige Sachverhalt berücksichtigt und dann eine Entscheidung gefällt.
Ich habe an dieser Stelle erwartet, dass mein kostenbewußtes Verhalten berücksichtigt wird und ich nicht die Kosten von *** zu tragen habe.
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Mit freundlichen Grüßen
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| 08.07.2017 | 12:24 Uhr VerifiziertSehr geehrte Damen und Herren,
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Die Sehkraft meines linken Auges hatte sich stark verschlechtert, die des rechten Auges hatte sich geringfügig, für mich kaum wahrnehmbar, verschlechtert.
Da ich für mein linkes Auge auf jeden Fall ein neues Glas benötigte und die Gläser immer für beide Augen identisch sein müssen, ergaben sich folgende Optionen:
Variante 1.
Zwei neuen Brillengläser, Kostenpunkt zwischen *** und ***.
Variante 2.
Ein neues Brillenglas in der alten Qualität , Kostenpunkt ***.
Da nicht die Notwendigkeit bestand, für mein rechtes Auge ein neues Brillenglas zu bekommen, entschied ich mich für die kostengünstigere Varante 2.
Auf diesen Umstand habe ich extra bei meiner Antragsstellung hingewiesen.
Leider beurteilte die zuständige *** den Fall so, dass mir nur *** erstattet wurden.
Ich habe mich dann am 07.07.2017 an die Hotloine gewandt und dieses Thema ausgiebig erörtert.
Die *** verstand aber nicht das Problem und versuchte mich mit billigen Aussagen zu überzeugen.
Daraufhin bat ich um ein Gespräch mit der *** oder deren Vorgesetzten zu führen, bis heute hat sich niemand bei mir gemeldet.
Für mich als Beitragszahler ist dieses Verhalten und auch das Ergebnis der Leistungsabrechnung nicht akzeptabel, da ich für mein kostenbewußtes Verhalten (mindestens *** gespart) insofern bestraft werde, dass ich *** selbst zu tragen habe.
Für mich als Versicherten und Beitragszahler stellt sich die Frage wie wird der jeweilige Sachverhalt berücksichtigt und dann eine Entscheidung gefällt.
Ich habe an dieser Stelle erwartet, dass mein kostenbewußtes Verhalten berücksichtigt wird und ich nicht die Kosten von *** zu tragen habe.
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Die Sehkraft meines linken Auges hatte sich stark verschlechtert, die des rechten Auges hatte sich geringfügig, für mich kaum wahrnehmbar, verschlechtert.
Da ich für mein linkes Auge auf jeden Fall ein neues Glas benötigte und die Gläser immer für beide Augen identisch sein müssen, ergaben sich folgende Optionen:
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Zwei neuen Brillengläser, Kostenpunkt zwischen *** und ***.
Variante 2.
Ein neues Brillenglas in der alten Qualität , Kostenpunkt ***.
Da nicht die Notwendigkeit bestand, für mein rechtes Auge ein neues Brillenglas zu bekommen, entschied ich mich für die kostengünstigere Varante 2.
Auf diesen Umstand habe ich extra bei meiner Antragsstellung hingewiesen.
Leider beurteilte die zuständige *** den Fall so, dass mir nur *** erstattet wurden.
Ich habe mich dann am 07.07.2017 an die Hotloine gewandt und dieses Thema ausgiebig erörtert.
Die *** verstand aber nicht das Problem und versuchte mich mit billigen Aussagen zu überzeugen.
Daraufhin bat ich um ein Gespräch mit der *** oder deren Vorgesetzten zu führen, bis heute hat sich niemand bei mir gemeldet.
Für mich als Beitragszahler ist dieses Verhalten und auch das Ergebnis der Leistungsabrechnung nicht akzeptabel, da ich für mein kostenbewußtes Verhalten (mindestens *** gespart) insofern bestraft werde, dass ich *** selbst zu tragen habe.
Für mich als Versicherten und Beitragszahler stellt sich die Frage wie wird der jeweilige Sachverhalt berücksichtigt und dann eine Entscheidung gefällt.
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| 08.07.2017 | 11:57 Uhr VerifiziertIm Moment dauert die Bearbeitung der eingereichten Rechnungen aus meiner sicht viel zu Lange. Durchschnittliche Dauer ca. 28 - 35 Tage Tage. Im Moment dauert die Bearbeitung der eingereichten Rechnungen aus meiner sicht viel zu Lange. Durchschnittliche Dauer ca. 28 - 35 Tage Tage. Würde Bank weiterempfehlen Ja |
| 08.07.2017 | 11:57 Uhr VerifiziertIm Moment dauert die Bearbeitung der eingereichten Rechnungen aus meiner sicht viel zu Lange. Durchschnittliche Dauer ca. 28 - 35 Tage Tage. Im Moment dauert die Bearbeitung der eingereichten Rechnungen aus meiner sicht viel zu Lange. Durchschnittliche Dauer ca. 28 - 35 Tage Tage. Würde Bank weiterempfehlen Ja |
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| 08.07.2017 | 11:51 Uhr VerifiziertMeine eingereichten Unterlagen zur Kostemnübernahme wurden unkompliziert und wie von mir erwartet bearbeitet. Ich bin sehr zufrieden. Meine eingereichten Unterlagen zur Kostemnübernahme wurden unkompliziert und wie von mir erwartet bearbeitet. Ich bin sehr zufrieden. Würde Bank weiterempfehlen Ja |
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