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Deutsche Krankenversicherung | Bewertungen & Erfahrungen

Es sind zu dieser Bank 70077 Bewertungen vorhanden

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Banking & Prozesse
Gesamtbewertung5.0
18.11.2016 | 10:34 UhrVerifizierte Bewertung - powered by eKomiVerifiziert
Zügige Bearbeitung und Abwicklung.
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Gesamtbewertung4.0
18.11.2016 | 10:29 UhrVerifizierte Bewertung - powered by eKomiVerifiziert
Bitte schaffen Sie es endlich mich zum vollwertigen Kunden bei Herrn Schladeck zu machen.
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18.11.2016 | 10:29 UhrVerifizierte Bewertung - powered by eKomiVerifiziert
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Gesamtbewertung2.0
17.11.2016 | 12:52 UhrVerifizierte Bewertung - powered by eKomiVerifiziert
Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe meinen Versicherungsfall angezeigt, die Formulare (Nachweise) erhalten, ausgefüllt und zurück geschickt. Die 42 Tage waren noch nicht erreicht, aber die Krankschreibung vom Arzt wurde bereits bis 3,5 Wochen ab dem 42. Tag bestätigt. Ich erhielt die Antwort, dass in die Zukunft nicht gezahlt wird und das war es. Auch in einem Telefonat mit einer Mitarbeiterin zum Zeitpunkt des Ausfüllens der Formulare erfolgte kein Hinweis darauf, dass immer nur rückwirkend gezahlt wird, obwohl ich darauf verwies, dass der Versicherungsfall in der Zukunft (ein paar Tage) liegt. Es kam auch keine Information, dass dann ohne Aufforderung aller 14 Tage der ärztliche Nachweis "vorzulegen" ist. Mag sein, dass dies alles irgendwo in den Unterlagen steht. Aber zwei Sätze im Anschreiben dazu sind aus meiner Sicht sehr hilfreich und definitiv kam auch kein entsprechender Hinweis im Telefonat. Da meine Ärztin mich bereits für die nächsten 4 Wochen weiterhin krank geschrieben hat, ist das mit den 14 Tagen auch blöd, weil sich der momentane Sachstand bis dahin nicht verändert. Auch wird in diesem Schreiben nicht erwähnt, dass aller 14 Tage unaufgefordert die ärztliche Bestätigung zuzusenden ist und das dann rückwirkend die Auszahlung erfolgt. Diese ungenügende Aussage/ Information stellt mich im Moment nicht zufrieden, auch weil die Mitarbeiterin im heutigen Telefonat mir mehrmals erklärte, dass ich alle Informationen im Anschreiben erhalten habe, was eben nicht der Fall ist. Bei beiden Mitarbeiterinnen, die grundsätzlich höflich waren, war festzustellen, dass sie aufgrund ihrer Integration mit der Arbeit nicht in der Lage waren nachzuvollziehen, dass der Versicherungsnehmer, der nur in Abständen damit zu tun hat, nicht alle Kenntnisse parat hat. Sie haben beide Dinge vorausgesetzt, die für sie, aber nicht für mich, klar waren. Vielleicht sollte man sich ab und zu diesbezüglichIch sensibilisieren. Das wäre toll. Ich hoffe mal, dass es dann mit der nächsten ärztlichen Bestätigung mit der Auszahlung klappt. Freundliche Grüße ***
Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe meinen Versicherungsfall angezeigt, die Formulare (Nachweise) erhalten, ausgefüllt und zurück geschickt. Die 42 Tage waren noch nicht erreicht, aber die Krankschreibung vom Arzt wurde bereits bis 3,5 Wochen ab dem 42. Tag bestätigt. Ich erhielt die Antwort, dass in die Zukunft nicht gezahlt wird und das war es. Auch in einem Telefonat mit einer Mitarbeiterin zum Zeitpunkt des Ausfüllens der Formulare erfolgte kein Hinweis darauf, dass immer nur rückwirkend gezahlt wird, obwohl ich darauf verwies, dass der Versicherungsfall in der Zukunft (ein paar Tage) liegt. Es kam auch keine Information, dass dann ohne Aufforderung aller 14 Tage der ärztliche Nachweis "vorzulegen" ist. Mag sein, dass dies alles irgendwo in den Unterlagen steht. Aber zwei Sätze im Anschreiben dazu sind aus meiner Sicht sehr hilfreich und definitiv kam auch kein entsprechender Hinweis im Telefonat. Da meine Ärztin mich bereits für die nächsten 4 Wochen weiterhin krank geschrieben hat, ist das mit den 14 Tagen auch blöd, weil sich der momentane Sachstand bis dahin nicht verändert. Auch wird in diesem Schreiben nicht erwähnt, dass aller 14 Tage unaufgefordert die ärztliche Bestätigung zuzusenden ist und das dann rückwirkend die Auszahlung erfolgt. Diese ungenügende Aussage/ Information stellt mich im Moment nicht zufrieden, auch weil die Mitarbeiterin im heutigen Telefonat mir mehrmals erklärte, dass ich alle Informationen im Anschreiben erhalten habe, was eben nicht der Fall ist. Bei beiden Mitarbeiterinnen, die grundsätzlich höflich waren, war festzustellen, dass sie aufgrund ihrer Integration mit der Arbeit nicht in der Lage waren nachzuvollziehen, dass der Versicherungsnehmer, der nur in Abständen damit zu tun hat, nicht alle Kenntnisse parat hat. Sie haben beide Dinge vorausgesetzt, die für sie, aber nicht für mich, klar waren. Vielleicht sollte man sich ab und zu diesbezüglichIch sensibilisieren. Das wäre toll. Ich hoffe mal, dass es dann mit der nächsten ärztlichen Bestätigung mit der Auszahlung klappt. Freundliche Grüße ***
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17.11.2016 | 12:52 UhrVerifizierte Bewertung - powered by eKomiVerifiziert
Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe meinen Versicherungsfall angezeigt, die Formulare (Nachweise) erhalten, ausgefüllt und zurück geschickt. Die 42 Tage waren noch nicht erreicht, aber die Krankschreibung vom Arzt wurde bereits bis 3,5 Wochen ab dem 42. Tag bestätigt. Ich erhielt die Antwort, dass in die Zukunft nicht gezahlt wird und das war es. Auch in einem Telefonat mit einer Mitarbeiterin zum Zeitpunkt des Ausfüllens der Formulare erfolgte kein Hinweis darauf, dass immer nur rückwirkend gezahlt wird, obwohl ich darauf verwies, dass der Versicherungsfall in der Zukunft (ein paar Tage) liegt. Es kam auch keine Information, dass dann ohne Aufforderung aller 14 Tage der ärztliche Nachweis "vorzulegen" ist. Mag sein, dass dies alles irgendwo in den Unterlagen steht. Aber zwei Sätze im Anschreiben dazu sind aus meiner Sicht sehr hilfreich und definitiv kam auch kein entsprechender Hinweis im Telefonat. Da meine Ärztin mich bereits für die nächsten 4 Wochen weiterhin krank geschrieben hat, ist das mit den 14 Tagen auch blöd, weil sich der momentane Sachstand bis dahin nicht verändert. Auch wird in diesem Schreiben nicht erwähnt, dass aller 14 Tage unaufgefordert die ärztliche Bestätigung zuzusenden ist und das dann rückwirkend die Auszahlung erfolgt. Diese ungenügende Aussage/ Information stellt mich im Moment nicht zufrieden, auch weil die Mitarbeiterin im heutigen Telefonat mir mehrmals erklärte, dass ich alle Informationen im Anschreiben erhalten habe, was eben nicht der Fall ist. Bei beiden Mitarbeiterinnen, die grundsätzlich höflich waren, war festzustellen, dass sie aufgrund ihrer Integration mit der Arbeit nicht in der Lage waren nachzuvollziehen, dass der Versicherungsnehmer, der nur in Abständen damit zu tun hat, nicht alle Kenntnisse parat hat. Sie haben beide Dinge vorausgesetzt, die für sie, aber nicht für mich, klar waren. Vielleicht sollte man sich ab und zu diesbezüglichIch sensibilisieren. Das wäre toll. Ich hoffe mal, dass es dann mit der nächsten ärztlichen Bestätigung mit der Auszahlung klappt. Freundliche Grüße ***
Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe meinen Versicherungsfall angezeigt, die Formulare (Nachweise) erhalten, ausgefüllt und zurück geschickt. Die 42 Tage waren noch nicht erreicht, aber die Krankschreibung vom Arzt wurde bereits bis 3,5 Wochen ab dem 42. Tag bestätigt. Ich erhielt die Antwort, dass in die Zukunft nicht gezahlt wird und das war es. Auch in einem Telefonat mit einer Mitarbeiterin zum Zeitpunkt des Ausfüllens der Formulare erfolgte kein Hinweis darauf, dass immer nur rückwirkend gezahlt wird, obwohl ich darauf verwies, dass der Versicherungsfall in der Zukunft (ein paar Tage) liegt. Es kam auch keine Information, dass dann ohne Aufforderung aller 14 Tage der ärztliche Nachweis "vorzulegen" ist. Mag sein, dass dies alles irgendwo in den Unterlagen steht. Aber zwei Sätze im Anschreiben dazu sind aus meiner Sicht sehr hilfreich und definitiv kam auch kein entsprechender Hinweis im Telefonat. Da meine Ärztin mich bereits für die nächsten 4 Wochen weiterhin krank geschrieben hat, ist das mit den 14 Tagen auch blöd, weil sich der momentane Sachstand bis dahin nicht verändert. Auch wird in diesem Schreiben nicht erwähnt, dass aller 14 Tage unaufgefordert die ärztliche Bestätigung zuzusenden ist und das dann rückwirkend die Auszahlung erfolgt. Diese ungenügende Aussage/ Information stellt mich im Moment nicht zufrieden, auch weil die Mitarbeiterin im heutigen Telefonat mir mehrmals erklärte, dass ich alle Informationen im Anschreiben erhalten habe, was eben nicht der Fall ist. Bei beiden Mitarbeiterinnen, die grundsätzlich höflich waren, war festzustellen, dass sie aufgrund ihrer Integration mit der Arbeit nicht in der Lage waren nachzuvollziehen, dass der Versicherungsnehmer, der nur in Abständen damit zu tun hat, nicht alle Kenntnisse parat hat. Sie haben beide Dinge vorausgesetzt, die für sie, aber nicht für mich, klar waren. Vielleicht sollte man sich ab und zu diesbezüglichIch sensibilisieren. Das wäre toll. Ich hoffe mal, dass es dann mit der nächsten ärztlichen Bestätigung mit der Auszahlung klappt. Freundliche Grüße ***
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