| 31.07.2018 | 09:22 Uhr VerifiziertWenn Leistungen innerhalb einer Rechnung abgelehnt werden, sollte es parallel eine umgehende Kommunikation zwischen DBV und Rechnungssteller geben. Realität ist, dass man in solchen Fällen als Patient zwischen zwei Stühlen sitzt: einerseits der Rechnungssteller mit Zahlungsziel, andererseits die Versicherung mit ihrer Ablehnungshaltung. Es erfordert auffällig viel Energie und Zeit hier als Patient zu vermitteln. Man hat das Gefühl es wird, besonders seitens der Rechnungssteller, auf Zeit gesetzt, um den entnervten Patienten zur Zahlung der Rechnung zu bewegen, egal ob der Betrag berechtigt ist oder nicht. Wenn Leistungen innerhalb einer Rechnung abgelehnt werden, sollte es parallel eine umgehende Kommunikation zwischen DBV und Rechnungssteller geben. Realität ist, dass man in solchen Fällen als Patient zwischen zwei Stühlen sitzt: einerseits der Rechnungssteller mit Zahlungsziel, andererseits die Versicherung mit ihrer Ablehnungshaltung. Es erfordert auffällig viel Energie und Zeit hier als Patient zu vermitteln. Man hat das Gefühl es wird, besonders seitens der Rechnungssteller, auf Zeit gesetzt, um den entnervten Patienten zur Zahlung der Rechnung zu bewegen, egal ob der Betrag berechtigt ist oder nicht. Würde Bank weiterempfehlen Ja |




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