| 08.11.2018 | 11:18 Uhr VerifiziertSeit Übernahme der DBV-Winterthur durch die AXA wird extrem "streng" erstattet. Fast immer bleiben kleine Beträge über, deren Erstattung unter Verweis auf irgendeine Vertragsbestimmung abgelehnt wird. Dies ist ärgerlich, da der Kunde in der Grauzone zwischen seinem Anspruch auf ordnungsgemäße Rechnungsstellung seitens des Arztes einerseits und Erstattung im vertraglich vereinbarten Umfang seitens der DBV andererseits alleine dasteht. Man muss das dann runterschlucken oder sich mit dem Arzt oder der DBV oder beiden irgendwie verständigen, wobei beide Stellen natürlich auf ihr Recht bestehen. Dass das bei günstigen Beiträgen auch kulanter bzw. kundenorientierter geht, hört man bei andersversicherten Kollegen durchaus. Seit Übernahme der DBV-Winterthur durch die AXA wird extrem "streng" erstattet. Fast immer bleiben kleine Beträge über, deren Erstattung unter Verweis auf irgendeine Vertragsbestimmung abgelehnt wird. Dies ist ärgerlich, da der Kunde in der Grauzone zwischen seinem Anspruch auf ordnungsgemäße Rechnungsstellung seitens des Arztes einerseits und Erstattung im vertraglich vereinbarten Umfang seitens der DBV andererseits alleine dasteht. Man muss das dann runterschlucken oder sich mit dem Arzt oder der DBV oder beiden irgendwie verständigen, wobei beide Stellen natürlich auf ihr Recht bestehen. Dass das bei günstigen Beiträgen auch kulanter bzw. kundenorientierter geht, hört man bei andersversicherten Kollegen durchaus. Würde Bank weiterempfehlen Nein |




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