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Banking & Prozesse
Gesamtbewertung1.0
14.10.2017 | 11:02 UhrVerifizierte Bewertung - powered by eKomiVerifiziert
In den zurückliegenden Jahren hat die Zahl Leistungskürzungen bei Abrechnungen dramatisch zugenommen. Viele andere Versicherte aus meiner Behörde stellen ebenfalls die gleiche Vorgehensweise der DBV fest. Demnach handelt es sich um eine "systematische Vorgehensweise" der DBV. Zugleich wurden die Beiträge sehr stark angehoben (bis zu ***,- € pro Monat). Der Versicherte erhält keinerlei Information bzw. eine Begründung für die Leistungskürzung, die er aber benötigt, um mit dem behandelnden Arzt seinerseits eine rechnungsänderung zu erzielen. Darüber hinaus werden Kostenvoranschläge für Zahnbehandlungen auch grundlos "zusammengestrichen" bzw. es wird auf eine von der DBV erstellte "Sachkostenliste" verwiesen, die ohne jegliche Transparenz oder Nachvolziehbarkeit irgendwann als alleinige Grundlage für einen Kostenvoranschlag oder für die spätere Abrechnung dient. Hier besteht dringender Handlungsbedarf.
In den zurückliegenden Jahren hat die Zahl Leistungskürzungen bei Abrechnungen dramatisch zugenommen. Viele andere Versicherte aus meiner Behörde stellen ebenfalls die gleiche Vorgehensweise der DBV fest. Demnach handelt es sich um eine "systematische Vorgehensweise" der DBV. Zugleich wurden die Beiträge sehr stark angehoben (bis zu ***,- € pro Monat). Der Versicherte erhält keinerlei Information bzw. eine Begründung für die Leistungskürzung, die er aber benötigt, um mit dem behandelnden Arzt seinerseits eine rechnungsänderung zu erzielen. Darüber hinaus werden Kostenvoranschläge für Zahnbehandlungen auch grundlos "zusammengestrichen" bzw. es wird auf eine von der DBV erstellte "Sachkostenliste" verwiesen, die ohne jegliche Transparenz oder Nachvolziehbarkeit irgendwann als alleinige Grundlage für einen Kostenvoranschlag oder für die spätere Abrechnung dient. Hier besteht dringender Handlungsbedarf.
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