| 11.10.2017 | 15:04 Uhr VerifiziertIch hatte am 18.08.2017 eine Rechung meines Kardiologen eingereicht. Von Ihnen wurde daraufhin ein erhöhter Satz von 3,5 für die Ziffer 661 abgelehnt (01.09.2017). Daraufhin hat der Kardiologe eine Stellungnahme geschrieben, die ich am 22.09.17 eingereicht hatte. Am 28.09. wurde mir mitgeteilt, daß man trotzdem nur bis Faktor 2,5 übernimmt. Komischerweise wurde aber früher (04.02.2015) und darauf hat sich der Kardiologe bezogen, von Ihnen vorgeschlagen, erhöhte Aufwendungen für eine Defi-Kontrolle mit einem erhöhten Faktor abzurechnen. Daraus ergibt sich für mich, daß Sie nun ihrem eigenen Vorschlag widersprechen. Das finde ich befremdend und fühle mich ein bischen an der Nase herumgeführt. Letztendlich habe ich und der Kardiologe hier Zeit verschwendet, die nicht notwendig gewesen ware, wenn Sie Ihrem eigenen Vorschlag gefolgt wären. Ich hatte am 18.08.2017 eine Rechung meines Kardiologen eingereicht. Von Ihnen wurde daraufhin ein erhöhter Satz von 3,5 für die Ziffer 661 abgelehnt (01.09.2017). Daraufhin hat der Kardiologe eine Stellungnahme geschrieben, die ich am 22.09.17 eingereicht hatte. Am 28.09. wurde mir mitgeteilt, daß man trotzdem nur bis Faktor 2,5 übernimmt. Komischerweise wurde aber früher (04.02.2015) und darauf hat sich der Kardiologe bezogen, von Ihnen vorgeschlagen, erhöhte Aufwendungen für eine Defi-Kontrolle mit einem erhöhten Faktor abzurechnen. Daraus ergibt sich für mich, daß Sie nun ihrem eigenen Vorschlag widersprechen. Das finde ich befremdend und fühle mich ein bischen an der Nase herumgeführt. Letztendlich habe ich und der Kardiologe hier Zeit verschwendet, die nicht notwendig gewesen ware, wenn Sie Ihrem eigenen Vorschlag gefolgt wären. Würde Bank weiterempfehlen Nein |




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