| 06.09.2017 | 13:21 Uhr VerifiziertEs ist manchmal nicht ersichtlich, warum die eingereichten Unterlagen auseinandergezogen abgerechnet werden. Demnach müssten Bedenken bei der ein oder anderen Kostenrechnung bestehen. Dies wird nicht kommuniziert.
Weiterhin wird bei Abschlägen dem Versicherten zu wenig an die Hand gegeben, um gegenüber dem Leistungserbringer argumentieren zu können. Wer spricht seinen "Arzt des Vertrauens" auf *** an, die von der DBV nicht akzeptiert werden. Wer streitet sich mit seinem guten Zahnarzt, zumal der privatärztliche Abrechnungsdienst eine aussagekräftige Problembeschreibung für die verlangte Kostenübernahme erstellt hat und die DBV einfach antwortet: "Wir bleiben bei unserer Entscheidung, bestimmte Positionen nicht zu begleichen". Vertrauensbildung geht anders. Es ist manchmal nicht ersichtlich, warum die eingereichten Unterlagen auseinandergezogen abgerechnet werden. Demnach müssten Bedenken bei der ein oder anderen Kostenrechnung bestehen. Dies wird nicht kommuniziert.
Weiterhin wird bei Abschlägen dem Versicherten zu wenig an die Hand gegeben, um gegenüber dem Leistungserbringer argumentieren zu können. Wer spricht seinen "Arzt des Vertrauens" auf *** an, die von der DBV nicht akzeptiert werden. Wer streitet sich mit seinem guten Zahnarzt, zumal der privatärztliche Abrechnungsdienst eine aussagekräftige Problembeschreibung für die verlangte Kostenübernahme erstellt hat und die DBV einfach antwortet: "Wir bleiben bei unserer Entscheidung, bestimmte Positionen nicht zu begleichen". Vertrauensbildung geht anders. Würde Bank weiterempfehlen Ja |




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