| 07.02.2020 | 16:01 Uhr VerifiziertAufgrund akuter starker postoperativer Schmerzen im Anschluss an meine 4. Rücken-OP habe ich mich nach Ende der AHB zu einer weiteren intensiven Physiotherapie entschlossen, deren medizinische Notwendigkeit vom behandelnden Arzt bestätigt wurde und er die entsprechenden Rezepte ausgestellt hatte. Diese Therapie wurde von Ihnen nicht erstattet. Das Ergebnis des folgenden Telefonats mit Ihrem *** gebe ich unten verkürzt wider:
Hallo ***,
Das „Kleingedruckte“ in VG 300 mag eine Ablehnung der medizinisch notwendigen, ärztlich verordneten, physiotherapeutischen Maßnahmen im Anschluss an meine vierte Rücken-OP innerhalb von drei Jahren „rechtfertigen“, nur weil ich diese nicht an meinem Wohnort, sondern in einem „Kurort“ (***) in dieser dichten Behandlungsfolge nehmen konnte. Aber es widerspricht diametral der Intention zur Gesundung des Patienten. Zu Hause hätten Sie das bezahlt. Wo liegt der Sinn dieser Regelung? Aufgrund akuter starker postoperativer Schmerzen im Anschluss an meine 4. Rücken-OP habe ich mich nach Ende der AHB zu einer weiteren intensiven Physiotherapie entschlossen, deren medizinische Notwendigkeit vom behandelnden Arzt bestätigt wurde und er die entsprechenden Rezepte ausgestellt hatte. Diese Therapie wurde von Ihnen nicht erstattet. Das Ergebnis des folgenden Telefonats mit Ihrem *** gebe ich unten verkürzt wider:
Hallo ***,
Das „Kleingedruckte“ in VG 300 mag eine Ablehnung der medizinisch notwendigen, ärztlich verordneten, physiotherapeutischen Maßnahmen im Anschluss an meine vierte Rücken-OP innerhalb von drei Jahren „rechtfertigen“, nur weil ich diese nicht an meinem Wohnort, sondern in einem „Kurort“ (***) in dieser dichten Behandlungsfolge nehmen konnte. Aber es widerspricht diametral der Intention zur Gesundung des Patienten. Zu Hause hätten Sie das bezahlt. Wo liegt der Sinn dieser Regelung? Würde Bank weiterempfehlen Nein |




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