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Gesamtbewertung4.0
18.06.2016 | 12:22 UhrVerifizierte Bewertung - powered by eKomiVerifiziert
ich empfinde die rasche Bearbeitung der eingereichten Rechnung sehr gut. Die letzte Beitragserhöhung empfand ich als unangemessen hoch. die bisher geführten Verhandlungen - siehe vor einigen Jahren das Thema Implantate und herausnehmbaren Zahnersatz war nicht berauschend positiv für mich. Erst nach einigen Darstellungen waren Sie zu einer Beteiligung an den Kosten bereit. Mir war damals nicht klar, warum Sie sich für einen herausnehmbaren Zahnersatz stark gemacht haben, wo doch allgemein bekannt ist, das nach Entfernung der Altzähne sofort eine Rückbildung des Zahnfleisches als auch der Kieferknochen stattfindet. Ich habe Mandanten, bei denen ich aus zur Steuervergünstigung beigefügten Rechnungen ersehen kann, dass der herausnehmbare Zahnersatz keinen Halt mehr findet, weil kein Zahnfleisch mehr vorhanden ist und der Kieferknochen sich so zurückgebildet hat, dass keine Halterungen mehr angebracht werden können. Natürlich obliegt es jeden einzelnen Ihrer Kunden sich zu entscheiden, aber eine Hinführung zur schlechtesten Versorgung empfand ich nicht förderlich. Diese Vorgänge sind jedoch erledigt und Sie haben sich m.E. angemessen an den Implantatkosten beteiligt. Ich empfinde mich bei Ihrer Krankenversicherung grundsätzlich gut versorgt. Ich kann Sie uneingeschränkt weiter empfehlen. Verbessert könnte eine Vorabinformation sein, wenn aus dem Krankheitsbild, das Sie aus den eingereichten Rechnungen ableiten können, Vorsorgemaßnahmen empfohlen werden. Z.B. wenn Sie erkennen, dass schon jahrelang bestimmte Medikamente eingenommen werden - als Vorsorge - dann könnten Sie ableiten, dass z.B. ein Herzinfarkt drohen könnten. Die Nachfolgebehandlungen bei Eintritt, wären entschieden erheblich teurer, als eine Vorsorgemaßnahme, die mit Ihnen abgestimmt oder sogar von Ihnen angestoßen wird. MfG ***
ich empfinde die rasche Bearbeitung der eingereichten Rechnung sehr gut. Die letzte Beitragserhöhung empfand ich als unangemessen hoch. die bisher geführten Verhandlungen - siehe vor einigen Jahren das Thema Implantate und herausnehmbaren Zahnersatz war nicht berauschend positiv für mich. Erst nach einigen Darstellungen waren Sie zu einer Beteiligung an den Kosten bereit. Mir war damals nicht klar, warum Sie sich für einen herausnehmbaren Zahnersatz stark gemacht haben, wo doch allgemein bekannt ist, das nach Entfernung der Altzähne sofort eine Rückbildung des Zahnfleisches als auch der Kieferknochen stattfindet. Ich habe Mandanten, bei denen ich aus zur Steuervergünstigung beigefügten Rechnungen ersehen kann, dass der herausnehmbare Zahnersatz keinen Halt mehr findet, weil kein Zahnfleisch mehr vorhanden ist und der Kieferknochen sich so zurückgebildet hat, dass keine Halterungen mehr angebracht werden können. Natürlich obliegt es jeden einzelnen Ihrer Kunden sich zu entscheiden, aber eine Hinführung zur schlechtesten Versorgung empfand ich nicht förderlich. Diese Vorgänge sind jedoch erledigt und Sie haben sich m.E. angemessen an den Implantatkosten beteiligt. Ich empfinde mich bei Ihrer Krankenversicherung grundsätzlich gut versorgt. Ich kann Sie uneingeschränkt weiter empfehlen. Verbessert könnte eine Vorabinformation sein, wenn aus dem Krankheitsbild, das Sie aus den eingereichten Rechnungen ableiten können, Vorsorgemaßnahmen empfohlen werden. Z.B. wenn Sie erkennen, dass schon jahrelang bestimmte Medikamente eingenommen werden - als Vorsorge - dann könnten Sie ableiten, dass z.B. ein Herzinfarkt drohen könnten. Die Nachfolgebehandlungen bei Eintritt, wären entschieden erheblich teurer, als eine Vorsorgemaßnahme, die mit Ihnen abgestimmt oder sogar von Ihnen angestoßen wird. MfG ***
Würde Bank weiterempfehlen
Ja