| 30.08.2016 | 06:55 Uhr VerifiziertEs ist in jedem Fall sinnvoll, einen Bewertungslink für das von Verivox "empfohlene" Unternehmen (z.B. Stromanbieter) erst nach z.B.1 Jahr nach Inkrafttreten des Liefervertrages zuzusenden, denn die meisten Probleme mit dem Lieferanten treten erst bei der Abrechnung auf (Nichtgewähren von Boni aus unerfindlichen Gründen, Verzögerung der Schlussrechnung - um Guthaben nicht sofort auszahlen zu müssen...). Viele Nutzer geben ihre Bewertung meist direkt nach Zusendung des Links ab (nach ca. 3 Monaten?) - ohne zu wissen, welche Erfahrungen sie mitunter mit dem Anbieter noch machen müssen. Deshalb rangieren Stromanbieter wie "Immergrün" beispielsweise ganz oben und genau mit diesem habe ich sehr schlechte Erfahrungen machen müssen (weit überhöhte Abschläge eingezogen, die vorher nicht angekündigt und auch nicht korrigiert wurden/ bei Schlussrechnung Boni nicht gewährt und abschließend auch noch ein Inkassobüro für nicht gerechtfertigte Nachforderungen eingesetzt - wenn auch für "Immergrün" erfolglos). Wie ich dann bei Recherchen im Internet herausfand, war ich wenigstens zu dieser Zeit (2014) absolut kein Einzelfall. Bei Verivox- Bewertungen, die auf mehr Erfahrungen der Kunden beruht hätten, hätte ich den Anbieter "Immergrün" damals sicher nicht gewählt. Es ist in jedem Fall sinnvoll, einen Bewertungslink für das von Verivox "empfohlene" Unternehmen (z.B. Stromanbieter) erst nach z.B.1 Jahr nach Inkrafttreten des Liefervertrages zuzusenden, denn die meisten Probleme mit dem Lieferanten treten erst bei der Abrechnung auf (Nichtgewähren von Boni aus unerfindlichen Gründen, Verzögerung der Schlussrechnung - um Guthaben nicht sofort auszahlen zu müssen...). Viele Nutzer geben ihre Bewertung meist direkt nach Zusendung des Links ab (nach ca. 3 Monaten?) - ohne zu wissen, welche Erfahrungen sie mitunter mit dem Anbieter noch machen müssen. Deshalb rangieren Stromanbieter wie "Immergrün" beispielsweise ganz oben und genau mit diesem habe ich sehr schlechte Erfahrungen machen müssen (weit überhöhte Abschläge eingezogen, die vorher nicht angekündigt und auch nicht korrigiert wurden/ bei Schlussrechnung Boni nicht gewährt und abschließend auch noch ein Inkassobüro für nicht gerechtfertigte Nachforderungen eingesetzt - wenn auch für "Immergrün" erfolglos). Wie ich dann bei Recherchen im Internet herausfand, war ich wenigstens zu dieser Zeit (2014) absolut kein Einzelfall. Bei Verivox- Bewertungen, die auf mehr Erfahrungen der Kunden beruht hätten, hätte ich den Anbieter "Immergrün" damals sicher nicht gewählt. Würde Bank weiterempfehlen Ja |




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