Der Hauptgrund meiner Bewertung ist, dass immer behauptet wird, dass die privat Krankenversicherten alles bezahlt bekämen. Dem ist nicht so! Viele Untersuchungen, die bei Kassenpatienten selbstverständlich sind, z.B. Vorsorge beim Zahnarzt oder beim Gynäkologen oder Pille unter 18 Jahren, mussten wir über Jahre selber zahlen. Oftmals zahlen Privatversicherte aus "eigener" Tasche. Außerdem sollen wir oft innerhalb von 2 Wochen Rechnungen bezahlen und die Überweisungen der KV und Beihilfe kommen erst 4 Wochen später. Bei hohen Rechnungen führt das manchmal zu Engpässen.
Der Hauptgrund meiner Bewertung ist, dass immer behauptet wird, dass die privat Krankenversicherten alles bezahlt bekämen. Dem ist nicht so! Viele Untersuchungen, die bei Kassenpatienten selbstverständlich sind, z.B. Vorsorge beim Zahnarzt oder beim Gynäkologen oder Pille unter 18 Jahren, mussten wir über Jahre selber zahlen. Oftmals zahlen Privatversicherte aus "eigener" Tasche. Außerdem sollen wir oft innerhalb von 2 Wochen Rechnungen bezahlen und die Überweisungen der KV und Beihilfe kommen erst 4 Wochen später. Bei hohen Rechnungen führt das manchmal zu Engpässen.
Grundsätzlich bin ich zufrieden. Vergleiche ich es mit der ***, bei der meine Frau versichert ist, könnte es manchmal mit der Abrechnung schneller gehen.
Grundsätzlich bin ich zufrieden. Vergleiche ich es mit der ***, bei der meine Frau versichert ist, könnte es manchmal mit der Abrechnung schneller gehen.
Immer wieder werden Rechnungen wegen Feinheiten oder Unklarheiten hinsichtlich der GOÄ nicht erstattet, und es ist ein erheblicher zusätzlicher Aufwand notwendig, um als Mittelsmann zwischen Rechnungssteller und Versicherung teilweise erst nach mehrere Iterationen zu einer befriedigenden Lösung zu kommen. Wenn dabei im Hintergrund eine schwerere Operation oder Krankheit vorgelegen hatte, führt dies auch zu einer zusätzlichen psychischen Belastung, die dem Heilungsprozess abträglich ist. Dennoch werden immer wieder die Beweislasten sowohl von der Versicherung als auch von den Rechnungsstellern auf den Patienten abzuwälzen, der ohne die erforderlichen Rechtskenntnisse und Detailinformationen völlig im Regen steht. Außerdem entsteht der deutliche Eindruck, dass die Versicherung mindestens einmal pro Jahr versucht, durch eine solche "Leistungsverweigerung" Geld zu sparen (man könnte es ja auch einmal nicht merken oder gerade auf Reisen sein). Ich bin nicht der Verwaltungsassistent der DBV!
Immer wieder werden Rechnungen wegen Feinheiten oder Unklarheiten hinsichtlich der GOÄ nicht erstattet, und es ist ein erheblicher zusätzlicher Aufwand notwendig, um als Mittelsmann zwischen Rechnungssteller und Versicherung teilweise erst nach mehrere Iterationen zu einer befriedigenden Lösung zu kommen. Wenn dabei im Hintergrund eine schwerere Operation oder Krankheit vorgelegen hatte, führt dies auch zu einer zusätzlichen psychischen Belastung, die dem Heilungsprozess abträglich ist. Dennoch werden immer wieder die Beweislasten sowohl von der Versicherung als auch von den Rechnungsstellern auf den Patienten abzuwälzen, der ohne die erforderlichen Rechtskenntnisse und Detailinformationen völlig im Regen steht. Außerdem entsteht der deutliche Eindruck, dass die Versicherung mindestens einmal pro Jahr versucht, durch eine solche "Leistungsverweigerung" Geld zu sparen (man könnte es ja auch einmal nicht merken oder gerade auf Reisen sein). Ich bin nicht der Verwaltungsassistent der DBV!