Früher habe ich etwa gefühlte 4 Wochen auf meine Leistungsabrechnung gewartet. Das geht nun viel schneller. Innerhalb von 2 Wochen ist sogar meist das Geld auf dem Konto. Allerdings gibt es immer noch etwas was mich stört. Wenn eine Rechnung gekürzt wird, dann wird aus meiner Sicht zu wenig beschrieben warum die Kürzungen stattfanden. Da wäre es hilfreich, wenn mir das ausführlich erklärt würde. Das ist aus meiner Sicht der stärkste Mängel.
Früher habe ich etwa gefühlte 4 Wochen auf meine Leistungsabrechnung gewartet. Das geht nun viel schneller. Innerhalb von 2 Wochen ist sogar meist das Geld auf dem Konto. Allerdings gibt es immer noch etwas was mich stört. Wenn eine Rechnung gekürzt wird, dann wird aus meiner Sicht zu wenig beschrieben warum die Kürzungen stattfanden. Da wäre es hilfreich, wenn mir das ausführlich erklärt würde. Das ist aus meiner Sicht der stärkste Mängel.
Sehr geehrte Damen und Herren!
Ich war bisher, bereits einige Jahrzehnte, immer recht zufrieden.
Was mich seit einigen Monaten aber immer wieder "wütend" macht, ist die Teilung "allgemeine Belege" und "Pflege-Belege". Warum kann die DBV die Abrechnungen nicht in ihrem Büro-Bereich den "Abteilungen" selbst zuordnen? Die Anschrift der beiden Abrechnungsabteilungen lautet gleich; man erwartet aber eine getrennte Zusendung! Für mich ist das als "uralter Büromensch" nicht nachvollziehbar!!!
Sehr geehrte Damen und Herren!
Ich war bisher, bereits einige Jahrzehnte, immer recht zufrieden.
Was mich seit einigen Monaten aber immer wieder "wütend" macht, ist die Teilung "allgemeine Belege" und "Pflege-Belege". Warum kann die DBV die Abrechnungen nicht in ihrem Büro-Bereich den "Abteilungen" selbst zuordnen? Die Anschrift der beiden Abrechnungsabteilungen lautet gleich; man erwartet aber eine getrennte Zusendung! Für mich ist das als "uralter Büromensch" nicht nachvollziehbar!!!
- Ablehnung wichtiger verschreibungspflichtiger Medikamente, die von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden
- Ablehnung von Leistungen, die früher übernommen wurden.
- Kein direkter Sachbearbeiter als Ansprechpartner.
-Bei Nachfragen der Ablehnungsgründe nicht nachvollziehbare, kurze Antwort ohne ausreichende Begründung.
- Ablehnung wichtiger verschreibungspflichtiger Medikamente, die von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden
- Ablehnung von Leistungen, die früher übernommen wurden.
- Kein direkter Sachbearbeiter als Ansprechpartner.
-Bei Nachfragen der Ablehnungsgründe nicht nachvollziehbare, kurze Antwort ohne ausreichende Begründung.